5. Bikertreffen in Nauwalde: Was für eine Party - 07.05.2005 

(MP) Biker und Rockmusikfans trotzen jedem Wetter. Dies war die Haupterkenntnis des traditionellen Motorradtreffens in Nauwalde. Vom 5. bis 8. Mai kamen viele „Mopedfahrer” aus Nah und Fern, aber auch unzählige Gäste ohne Maschine auf das Partygelände der Familie Förster. Bereits zum fünften Mal organisierten die „Motorradfreunde Geißlitztal“ das mehrtägige Treffen auf dem Areal am Ortseingang aus Richtung Gröditz.

Einmalig gute Resonanz
Zum „kleinen Jubiläum“ hatten die Macher um Sven Förster ein ganz besonderes Kulturprogramm zusammengestellt. Am Samstagabend nämlich spielte die Berliner Kraftbluesband M.O.N.O.K.E.L. Solche hochkarätigen musikalischen Gäste waren in den letzten Jahren zuvor nie zu erleben. Ebenfalls die Publikumsresonanz zur Hauptparty war einmalig gut in der Geschichte des Treffens. Geschätzte 450 Besucher fanden am 7. Mai den Weg nach Nauwalde. Und das trotz Regen und Wind. Noch gegen 19:00 Uhr schauten die Organisatoren mit bangen Blicken gen Himmel. Es schüttete gerade aus einer ganz dicken Wolke. Doch wie durch ein Wunder beruhigte sich das Wetter für einige Zeit. Dies nutzten viele vor allem einheimische Rockfans, um das Fahrrad zu satteln mit Ziel Nauwalde. Als sich nach Einbruch der Dunkelheit wieder die Himmelsschleusen öffneten, war das diesmal auch größere Zelt brechend voll. Und das wie immer für Null Cent Eintritt.

MUGGEFUCKERS mit souveränem Auftritt
Die Besucher erlebten zunächst „The MUGGEFUCKERS“. Erstmals bei einem Konzert im Raum Gröditz war der neue Bassgittarist Gert Felber dabei. Der 45-jährige kommt aus Neusörnewitz bei Meißen.„Felli“ hatte 2004 den bisherigen Basser Robert Klose aus Oschatz ersetzt, der sich nach zweieinhalb erfolgreichen Jahren von den „MUGGEFUCKERS“ verabschiedete. Der neue Mann brachte sich gleich mit eigenen Songs und seiner markanten rauhen Stimme ein. Insgesamt erlebten die zahlreichen Fans einen souveränen Auftritt des Quintetts, das live immer besser wird. Mittlerweile dürften die Herren um Bandleader Marcus Nitzsche unangefochten die Nummer 1 unter den Rockgruppen aus der Region sein.

Neuer Frontmann bringt Schwung
Es folgte eine der immer noch besten deutschen Bluesrockbands. Die meisten regionalen Monokel-Fans erlebten die seit den 70er Jahren existierende Formation wahrscheinlich erstmals mit dem neuen Frontmann Cornelius Löwenstein. Was „Shorty“ am Mikrofon leistete, war aller Ehren wert. Der gesamte Auftritt kam auch dank des 2,06 Meter großen Sängers druckvoll wie selten in den letzten Jahren daher.
 
Der Tenor der meisten Monokel-Kenner: Der Neue tut den anderen gut. „Gitarren.Magier“ Micha Linke kann sich nun größtenteils wieder auf sein Seitenspiel konzentrieren. Und was noch positiv ins Gewicht fiel: Endlich präsentierten die Berliner eine ganze Reihe neuer Songs. Die sollen möglichst noch 2005 auf CD gepresst werden.„Momentan sind wir auf der Suche nach dem Passenden Tonstudio", erläuterte Basser Christoph Frenz. Die letze Studioscheibe, damals noch mit „Gala“ am Gesang, wurde vor gut zehn Jahren eingespielt. Kurz vor 2.00 Uhr, nach einemm knapp zweistündigen Konzert, verabschiedeten sich Kuhle & Co. schwitzend von der Bühne.

Lokalmatador verteidigt Titel
Die zwei erotischen Einlagen in Nauwalde leißen ebenfalls den Puls vieler Gäste nach oben schnellen. Diesmal gab es für jedes Geschlecht etwas „zu sehen“. Bestaunen konnten die Bikerfans natürlich jede Menge schöner „Mopeds“. Einige Besitzer präsentierten ihre Maschinen wie jedes Jahr während der Wahl zum schönsten Bike. Das Rennen machte wie vor zwölf Monaten Lokalmatador Mirko Breunig. Der Nauwalder siegte erneut mit seiner 250er AWO plus Beigen, Baujahr 1958.

Tief aus dem Westen
Der älteste Biker kam aus Schleiz in Thüringen. Dieter wurde für seine 65 Lenzen geehert.
 
Die weiteste Anreise hatten diesmal einige Motoradfahrer aus dem Ruhrpott. „Tief aus dem Westen“ war eine Gruppe Bochumer und Gelsenkirchener Biker nach Nauwalde gekommen. Einziger Wermutstropfen: Die traditionellen Bikerspiele fielen Petrus zum Opfer.

Quelle: Röderjournal vom 20.05.2005


 
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5 Jahre MUGGEFUCKERS Geburtstagsparty im Gasthof Zentral in Prösen - 13.11.2004 

MUGGEFUCKERS let´s rock

Weit mehr als 300 Fans zog es am 13.11.2004 nach Prösen zum 5-jährigen Jubiläum der MUGGEFUCKERS. Nun, das Programm war ja auch wirklich vielversprechend. Über Freibier, Comedy vom Feinsten, Tobias Haase am Piano, unsere ehemaligen Mitglieder Rico Willig und Rene’van Ehrlich, Gastmusiker Bernd Kuhle von MONOKEL bis zur Verlosung einer E-Gitarre wurden alles geboten. Die Band überzeugte mit einer super Show. Das Konzert wurde durch Pyrotechnik und hübschen Tänzerinnen zu einem optischen Leckerbissen. Die Atmosphäre war einmalig und nach fast 3 Stunden Spielzeit konnte sicherlich auch der anspruchsvollste Musikfan zufrieden nach hause gehen.
 
Quelle: Röderjournal vom 17.12.2004


 
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Rock over Großenhain - 12.07.2004 

MUGGEFUCKERS let´s rock Die warm up Funktion ist im Konzertbetrieb zumeist die undankbarste. Jedoch absolvierten die Riesaer ‚Speedblueser’ am Sonnabendabend den Einstieg in eine lange Blues-Rock-Nacht mit Bravour. Gänzlich in schwarz gekleidet, rollten die Jungs einen recht authentischen Boogie von der Sonnensegelbühne im Großenhainer Gartenschaugelände. Neben Eigenkreiertem fand sich auch schon mal ein U2-Liedchen neben der traditionellen Bluesnummer wieder. Besonders markant waren das perkussive E-Pianospiel sowie das Saxophon, welches ‚Morphin’-like losfetzte oder auch dahingrummelte.
Nach halbstündiger Pause mit passabler Konserven-Musikkost standen sie wiedermal auf dieser Bühne, die MUGGEFUCKERS aus dem Großraum Gröditz. Unter dem Schlachtruf ‚LET’S ROCK’ brannten sie mit frischen lässig hingerotzten Power-Rock-Klängen ein kleines Feuerwerk ab. In gleißendes Licht getaucht und von reichlich Bühnennebel umhüllt, ließen es die vier Stammmusiker plus ständigem Gast am Saxophon so richtig krachen. Dieser wiederum, musikalisch wie optisch eine Mini-Fusion aus Dick Heckstall-Smith und Van Morrison bescherte flächige bis eruptive Spielweisen und bot ein schönes melodiös-jazziges Solo.
0.30 Uhr schließlich war es dann soweit und das Berliner Kraftbluespaket ‚Monokel’ eröffnete den Reigen seiner hammerharten Songs. Mit voller Breitseite kesselten sie die mittlerweile ziemlich kühle Witterung weg. Ein Großteil des inzwischen dezimierten Publikums tanzte sich den eigenen Blues aus den Knochen und zeigte sich glücklich, das in längst vergangenen DDR-Tagen von den Bonzen ungeliebte Kind ‚Monokel’ so unverbraucht erleben zu können. Ja, da fuhr wieder ‚Oma Krüger’ mit dem ‚Boogie Mobil’ zum ‚Monster vom Schilkinsee’. Dieser wuchtig-schleppende Slow-Blues ist ein Markenzeichen der Kapelle ! Leider war Band-Urgestein Micha Linke an dem Abend nicht vor Ort. Man lieh sich Mr. Knorkator Buzz Dee aus, wohl ein Grund dafür, das die späteren Titel leider der Beliebigkeit zum Opfer fielen. Alles spitzenmäßig dargeboten, aber warum so viel Iggy Pop, Rose Tattoo, Chuck Berry und Bill Haley ?! Das hat die Band um ‚Kuhle’ Kühnert doch nicht nötig. Dieses sehr gut besuchte ‚Rock-over-Großenhain’- Spektakel war eine gelungene runde Sache, bei der seitens des Veranstalters und der Sponsoren alles gut durchdacht war. Bei moderatem Eintrittspreis, ansprechender gastronomischer Versorgung und ausreichend wettergeschützten Sitzplätzen fühlte man sich wohl und darf auf eine Neuauflage hoffen.(Andreas Gruno)


Quelle: Sächsiche Zeitung vom 12.07.2004

 

 

 
Knapp das Rock-Finale verpasst - 15.11.2003

MUGGEFUCKERS let´s rock Für eine Band aus Gröditz war am 15. November der große Tag gekommen: Die MUGGEFUCKERS durften am Deutschen Rock- und Poppreis teilnehmen.
Früh halb acht ging es am Samstag mit zwei Kleinbussen in Raden los. Insgesamt neun Leute inklusive der vierköpfigen Band machten sich auf den weiten Weg in die Hansestadt Hamburg. Kein Pappenstiel, denn immerhin sind es 515 km bis in den hohen Norden. Die Stimmung während der Hinfahrt war ganz hervorragend, schließlich gibt es bei den "FUCKERS" immer was zu lachen. Übrigens: Die Musiker stimmten sich auf ihren Auftritt mit Sounds wie "Dream Theater" ein. Die harte Schiene macht halt locker.
Gegen halb zwei nachmittags erreichte der Tross aus Sachsen das Hamburger "Congress Centrum", unweit vom Bahnhof Dammtor gelegen. Unmengen an jungen und nicht mehr ganz jungen Menschen in allen Formen und Farben strömten ins Congress-Centrum, manche auch schon wieder heraus. So um die tausend Künstler müssen es gewesen sein, die an diesem Tag vor den strengen Augen mehrerer Jurys vorspielten. Auf sechs Bühnen im Haus wurde gerockt, gepoppt und gesungen. Überall kamen andere Sounds her. Preise in insgesamt acht Kategorien galt es abzuräumen.
MUGGEFUCKERS let´s rock Die Spannung bei den MUGGEFUCKERS stieg langsam, nur noch wenig Zeit bis zum Auftritt. Punkt 15:15 Uhr sollte der auf der Rockbühne 1 im Hauptfoyer stattfinden. Doch der Zeitplan war so eng gestrickt - jede Formation hatte nur sechs Minuten Zeit - dass sich der Auftrii um etwa 25 Minuten verschob. MUGGEFUCKERS let´s rock Kurz vor dreiviertel vier kletterten Marcus, Stefan, Robert und Hartmut empor und brachten ihren Hit "Alleine in der Nacht" zum Vortrage. Einige Jurimitglieder hatten seit zehn Uhr schon zu viel verarbeiten müssen und gingen nicht so mit. Das passierte aber fast allen Bands. Andere hingegen wie Micky Wolff (schreibt für Soundcheck) verinnerlichten das Lied.
Nach sechs Minuten und einer mittleren Publikumresonanz war der MUGGEFUCKERS-Auftritt vorbei. Ob´s gereicht hat, darüber sicher waren sich die vier Musiker zu dem Zeitpunkt nicht. Es folge ein langes Warten bis 19:30 Uhr, als die zehn Gruppen bekanntgegeben wurden, die ins Finale einzogen. Dann die Enttäuschung: "Unser Name wurde nicht genannt.".
MUGGEFUCKERS let´s rock Es ging sofort wieder auf die Autobahn, aber der gewisse Frust wich langsam. Bald war Stimmung im Bus, "Schließlich ist die Einladung schon ein Riesenerfolg", wie alle betonten. Nachts um drei erreichte der Tross wieder sicher die Heimat. Leadgitarrist Marcus Nitzsche:" Wir haben den Auftritt ausgewertet, wissen, was sehr gut war und was weniger. Daran arbeiten wir jetzt. 2004 ist schließlich wieder ein Wettbewerb." (Michael Peter)
 
Quelle: Sächsiche Zeitung vom 22.11.2003


 
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MUGGEFUCKERS let´s rock "So ist er, der Rock ’n’ Roll", entfährt es einem der MUGGEFUCKERS auf der Fahrt zum Konzert ins osterzgebirgische Reichenau Ende September 2003. Seit die Gröditzer Band ihren Wirkungskreis weit über die Stadtgrenzen hinaus vergrößert hat, lernen die vier Vollblutmusiker immer wieder neue Gegenden, Säle und Menschen kennen. In der Tat. Die Band hat von ihren bislang 13 Gigs im Jahre 2003 fast die Hälfte in einer Entfernung über 50 km von Gröditz weg „gemuggt“. „Das war auch unser erklärtes Ziel“, resümiert Leadgitarrist Marcus Nitzsche. Der 28jährige ist zusammen mit Drummer Hartmut „Harti“ Dubielczyk von der Anfangsformation übrig geblieben. 1999 gegründet, hat sich die Band vor allem seit Sommer 2002 entscheidend weiter entwickelt. Damals stieg gerade der Oschatzer Robert Klose als neuer Bassist ein. Dies war die zweite entscheidende Neubesetzung in jenem Jahr. Im März 2002 hatte sich mit Stefan Lux ein zweiter Gitarrist der Formation angeschlossen. Seither haben die "Muggefuckers" ihr Programm fast vollständig umgekrempelt, weg von den Cover-Songs hin zu ausschließlich nur noch eigenen Liedern.
Mittlerweile verfügt die Rockband über 40 eigene Songs. Die gibt es in Englisch, aber immer mehr in deutscher Sprache. Zwei davon, "Hey Lord" und "It’s so simple" schafften es im Februar 2002 auf Platz 1 der „MP-3-Internet-Charts“. Ergebnis des „Schaffens“ sind auch zwei CD’s. Das Debüt-Album „Let’s Rock“ erschien im Juni 2001, die Scheibe „Live in Spansberg“ schließlich im März 2003.
Ein weiterer Schritt zu großer Bekanntheit war die Einrichtung der eigenen Internet-Hompage unter www.muggefuckers.com, für die der Webmaster und Bandfotograf Cliff Otto verantwortlich zeichnet. Bisher wurden 13.300 Zugriffe auf die Seite gezählt, die durch Qualität und Kompaktheit besticht. Zahlreiche gute Bewertungen u.a. durch das SZ-Magazin „PLUSZ“ belegen dies. Dort erhielt die Hompage die selten erreichte maximale Punktzahl. Das Layout der Seite war auch ein wichtiger Pluspunkt für die Einladung zum „Deutschen Rockpreis 2003“, der am 15. November in Hamburg über die Bühne gehen wird. Bundesweit sind die "Muggefuckers" eine von etwa 25 Gruppen, die ausgewählt worden. In der Hansestadt werden die vier Musiker ihren nagelneuen Hit „Alleine in der Nacht“ zum Besten geben. Das Wort Hit ist hier angebracht, denn der Titel geht wirklich ins Ohr und soll bald auf Single gepresst werden. Übrigens: Dem Sieger in Hamburg winkt ein Plattenvertrag. Aber egal wie es ausgeht: Dort überhaupt dabei zu sein, ist ein Riesenerfolg.
Abgehen wird sicherlich auch wieder die bandeigene Silvesterparty in diesem Jahr. Am 31.12.2003 heißt es diesmal: Hereinspaziert in die „Kulturscheune Spansberg“. Zusammen mit DJ Meester und Matthias Jähn (Double-Drum-Show) gibt es für nur 45 EURO einen Jahreswechsel „all inclusive“. Also, schnell zugreifen, denn die Karten sind heiß begehrt. Zwei weitere Highlights in den nächsten Monaten sollte man sich auf jeden Fall auch vormerken - und zwar zwei Konzerte zusammen mit den Kraftbluesern von M.O.N.O.K.E.L. Einmal am 13.12. in Medingen bei Dresden und am 06.03.2004 in de r Scheune zu Spansberg. Im nächsten Jahr soll es auf jeden Fall weiter voran gehen. Das erste Halbjahr ist schon gut geplant. (Michael PeterP)
 
Quelle: Röderjournal - Ausgabe: 10/2003 vom 24.10.2003


 

 
Silvesterrock in Frauenhain - 31.12.2002

Ende August 2002 hatten wir die spontane Idee, selbst eine Silvesterparty zu veranstalten. Das größte Problem war die Räumlichkeit. Doch dann entschieden wir uns für den Frauenhainer Saal. Nun begann der Streß, an was man alles denken muß. Getränke, Speisen, Versicherung, Security usw. MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock Der Kartenvorverkauf lief gut an und wäre der Raum größer gewesen, hätten sicher noch 100 Karten einen Besitzer gefunden.
Nun war es soweit der 31.12. und ca. 210 Karten waren verkauft. Die Gäste erhielten alle einen Sitzplatz, was sehr positiv ankam. Nachdem alle gegessen hatten, begannen wir 22:30 Uhr mit unserem Konzert. Mit dem ersten Ton war die Stimmung perfekt. Nach der Pause ging es um 00:30 weiter, bis ca. 01:45 MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock und danach natürlich noch Disco. Alles verlief friedlich, nichts ging kaputt und viele meinten, wir sollten das wiederholen.
Nachdem uns noch lange danach Lobesworte entgegengebracht wurden, entschieden wir, so etwas wieder zu planen. Wir danken allen Gästen sowie den zahlreichen Helfern ! (Marcus Nitzsche)


 

 
8. Rocknacht in Weinböhla - 19.10.2002

Wiedereinmal lag eine stressige Woche hinter uns. Das nasse und kalte Herbstwetter lud regelrecht zu einem Kuschelwochenende ein. Was leckeres zu Essen, vielleicht Kino oder ein gutes Video. Die vielen Auftritte der letzten Wochen waren ziemlich anstrengend und zeitraubend gewesen, aber es machte Spaß. Jetzt da alle Termine bis zum 31.12.02 schon feststanden, konnte man sich auf eine kleine Verschnaufpause freuen.
Marcus und Cliff waren wieder einmal unterwegs, um sich mit Lokalitäten für einen eventuellen Auftritt vertraut zu machen. Gerade als sie in der Dresdner Neustadt unterwegs waren, bimmelte, wie so oft, das Handy von Marcus. Der Anrufer war Achim von BUDDY JOE, Veranstalter der Rocknacht in Weinböhla. Kurzerhand machte er Marcus das Angebot, an diesem Abend die 8. Rocknacht mit den MUGGEFUCKERS zu unterstützen. So einen Gastauftritt schlägt man natürlich nicht aus und kurzerhand lag wiedereinmal ein langer Samstag vor allen. In dieser Region hatten die MUGGEFUCKERS noch nie gespielt und jeder war gespannt, ob das Publikum Beifall zollen würde.
Die Rocknacht begann um 18 Uhr im "Oberen Gasthof" in Weinböhla. Da vorher noch Sachen wie Soundcheck ect. erledigt werden mussten, ging es an dem Samstag ziemlich zeitig los. Nachdem Stefan von der Arbeit kam, musste er auch schon wieder "Sachen packen" und ab ging`s.
Die Eröffnung der Weinböhlaer Rocknacht erfolgte pünktlich durch die Gruppe FRONTAL. MUGGEFUCKERS let´s rock Diese lokale Schülerband gab Songs der Bösen Onkels zum Besten. Mit reichlich Fans als Unterstützung rockte die recht junge Band etwa eine halbe Stunde lang. Nach einer längeren Pause begaben sich dann BUDDY JOE auf die Bühne, um den ersten von drei Programmteilen darzubieten. Gespielt wurden hauptsächlich Hits von Neil Young, Led Zeppelin, sowie Deep Purple. Dann folgte der erste Auftritt der MUGGEFUCKERS. Die, den meisten noch unbekannte, Band begann mit ihren Hits "Rock`n Roll", "Hey Man" und "It`s so simple". Die erste Runde verlief gut. Der Sound und die Beleuchtung stimmte, jedoch war das Publikum zunächst noch etwas gehalten, was das Tanzen anging. Der Applaus blieb aber nicht aus und so motiviert ging es dann nach einer Verschnaufpause, BUDDY JOE und die MUGGEFUCKERS wechselten sich im Stundenrhythmus ab, weiter. MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock Die zweite Runde verlief ebenfalls super. Das Publikum taute auf und nach einer zweiten Stunde verabschiedeten sich die MUGGEFUCKERS mit ihren Songs "It couldn`t have been better" und "Wenn Du weinst" vom applaudierenden Publikum. Weiter im Programm ging es dann noch mal mit BUDDY JOE, wovon wir aber nicht mehr viel mitbekommen haben. Stefan musste am Sonntag wieder früh raus und so machten wir uns schließlich müde, aber glücklich, das alles so gut verlaufen war, auf den Heimweg. Marcus, Hartmut und Robert waren für den Abbau zuständig und blieben bis zum bitteren Ende. Um 2:30 Uhr lagen wir endlich im Bett und das "let`s rock" tönte noch in unseren Ohren.(Romy Meier)


 

 
20. Inselfest in Frauenhain - 28.06.2002

Fast 4000 Leute tummelten sich am Freitag des letzten Juniwochenendes auf der Insel in Frauenhain. Viele davon waren gekommen, um die Vorband der PRINZEN, die MUGGEFUCKERS zu sehen und zu hören. MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock Wenn bekommt man auch schon mal die Gelegenheit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, sprich die Popband des Ostens, die PRINZEN, und zum Anderen die Newcommer der Region, die MUGGEFUCKERS, auf der Bühne zu erleben. Zwar sollte es Aufgrund des festgelegten Zeitplans, das kürzeste Konzert auf der diesjährigen MUGGEFUCKERS "straight ahead" - Tour werden, die vorhandene Technik und die gut aufgelegte Band entschädigten dafür voll. Die Soundanlage ließ nichts zu wünschen übrig und die gewaltige Lichttechnik kam auch trotz des sehr frühen Spielbeginns von 20:30 Uhr schon voll zur Geltung. Was doch so ein "bisschen Licht" alles ausmacht. MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock Das Programm der MUGGEFUCKERS bestand bis auf die Zugabe, ausschließlich aus eigenen Liedern, wobei die meisten Fans die Band bei Ihrem Gesang schon tatkräftig unterstützten. Besonders beim letzten Song "SCHÖNSTER TRAUM", konnte sich das Publikum kaum noch zurückhalten und bedankte sich für ein grandioses Konzert mit einem Meer aus Wunderkerzen. (Manja Dubielczyk)


 
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Kneipenfestival im Cafe Jannasch in Bautzen - 11.05.2002

MUGGEFUCKERS let´s rock Das diesjährige Bautzener Kneipenfestival brachte erneut Bands aus den unterschiedlichsten Richtungen zusammen. Blues, Jazz, Rock, Folk, Country, Reggae, NDW, Soul, Hip-Hop, Volksmusik, Deutsche Schlager und mittelalterliche Musik gab es zu hören, zu sehen und zu bestaunen.
Eröffnet wurde das Festival mit Rockmusik vom Feinsten von den "THE REMEDIES" auf dem Fleischmarkt. Danach ging es in der Bieracademie, der Ritterwirtschaft, dem Hartliner und den weiteren teilnehmenden Lokalitäten weiter. Die MUGGEFUCKERS hatten ihre Anlage im Cafe Jannasch MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock in der Karl-Marx-Straße aufgebaut. Das Cafe, bekannt für sein gutes Essen, füllte sich schnell mit einem musikbegeistertem Publikum. Die Band rockte in gewohnter Weise und spielte ihr komplettes Repertoire in einem 5 1/2 stündigen Livemarathon rauf und runter. Das dabei einige Songs mehrmals gespielt wurden, nahm man den "Musikern" um Frontmann Marcus Nitzsche nicht übel. MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock Im Gegenteil, das Publikum hatte seine Lieblingsband gefunden, hatte Spass, fand sogar auf diesem engen Raum Platz zum Tanzen und wünschte sich, das dieser Abend nie zu Ende geht. Aber wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören. Und so endete für die Meisten dieses Kneipenfestival im Cafe Jannasch immer noch viel zu früh, obwohl die Morgendämmerung schon in der Luft lag. Fortsetzung folgt. (Cliff Otto)


 
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Rock in den Mai in Koselitz - 30.04.2002

MUGGEFUCKERS let´s rock Die Konkurrenz an Maifeuern war wie immer groß, dennoch schafften es die Veranstalter in Koselitz wieder einen drauf zu setzen. Während bei den anderen, wenn überhaupt, Musik aus der Konserve gespielt wurde, trumpften die Koselitzer mit einer erfolgversprechenden LIVE-MUGGE auf. Auf dem Programm standen die MUGGEFUCKERS. Natürlich wurde die Band wieder von einer engen Fangemeinde begleitet und kräftig unterstützt. Aber auch diejenigen, die da waren und die Band zum erstenmal hörten waren begeistert. Alles in allem war dies ein sehr gelungener Abend mit einer ausgelassenene Band, die viel Spaß an ihrem Schaffen hatte und deren Name Programm ist - let´s rock. (Cliff Otto)


 

 
2. Motorradtreffen in Nauwalde - 27.04.2002 

MUGGEFUCKERS let´s rock Es war ein arschkalter Abend. Trotzdem fanden sich wieder jede Menge Biker und Schaulustige in Nauwalde zum 2. Motorradtreffen zusammen, um gemeinsam mit den MUGGEFUCKERS Party zu feiern. Die Stimmung war gut und ausgelassen, und man bekam so richtig mit, dass die Band wirklich Spass am Auftritt, der Musik und dem Publikum hatte. Nach den Clubmuggen in Riesa, Plessa und Großenhain war dies zumal das erste "Openair" der Saison und die MUGGEFUCKERS und Ihr Publikum konnten einfach nicht genug bekommen. Nach der ersten Runde und einer kleinen Aufwärmpause gings rockig weiter und auch nach der zweiten Runde ließen die Fans noch nicht locker. Erst als sich die Band nach unzähligen Zugaben für ein letztes Mal auf der Bühne begab, konnte die rockende Masse in den frühen Morgenstunden endlich beruhigt werden. MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock An der Stelle möchte ich auch den Organisatoren des 2. Motorradtreffens nochmals höchste Anerkennung und Bewunderung aussprechen, da sie trotz des wiedermal schlechten Wetter den ca. 300 loyalen Besuchern einen genialen Abend ermöglicht haben. Weiter so und man sieht sich bestimmt im nächstes Jahr zum 3. Motorradtreffen am letzten Aprilwochenende wieder! (Cliff Otto)


 

 
MIRX´S Casablanca in Riesa - 02.03.2002

Gespannt trafen sich die Fans aus aus der Umgebung und von weiter weg im MIRX´s Casablanca in Riesa, MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock um sich das Auftaktkonzert zur aktuellen "straight ahead" Tour der MUGGEFUCKERS nicht entgehen zu lassen. Die Erwartungen waren hoch, denn schließlich handelt es sich dabei um die Newcomerband der Region des letzten Jahres.
Das Casa selbst ist nicht besonders gross. Es bietet für circa 80 Leute platz, aber an diesem Abend drängten sich bis zu 120 Musikbegeisterte in den kleinen Club und der Laden drohte fast zu explodieren. Die Band schaffte es ohne Mühe, die Menge binnen kürzester Zeit in ein begeistertes Publikum zu verwandeln.
MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock Als Opener dienten "MY WAY" und "SHE SAID" von ihrer letzten CD "MUGGEFUCKERS let´s rock", dann folgten mit "HE MEN", "MY LIFE IS ROCK´N ROLL" und "WHY" endlich die ersten neuen Stücke. Die neuen Songs aus der im Herbst erscheinenden 2. CD "straight ahead" sind viel druckvoller und zeigen deutlich die Weiterentwicklung der Band. Daneben überzeugte man mit "MY GIRL" auch mal mit ruhigeren Klägen und zum ersten Mal brannten Feuerzeuge und Wunderkerzen. Danach fegte die Band wieder wie ein Orkan über das Publikum, welches seine Füße längst nicht mehr still halten konnte. Leider bot das übervolle Casa diesmal nur wenig Gelegenheit das Tanzbein zuschwingen, so daß nur auf der Stelle gerockt werden konnte. Jedenfalls war die ganze Darbietung allererste Sahne und ich kann jedem der die Möglichkeit hat diese Band mal Live zu erleben nur empfehlen, es sich anzusehen, anzuhören, sich "rocken" zu lassen. (Cliff Otto)


 
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Weihnachtsrock - 08.12.2001

Und da sagt man immer: "In Gröditz ist nichts los und wenn mal was los ist, dann geht keiner hin". Diesmal war es anders. Der Weihnachtsmarkt zog zahlreiche Besucher an, und das lag bestimmt nicht nur an der Gelegenheit die MUGGEFUCKERS für dieses Jahr letztmalig live zu erleben.
So ein Auftritt ist immer wieder eine neue Herausforderung und jede Location hat Ihre Besonderheiten. Das Feuerwehrgerätehaus, welches extra für den Weihnachtsrock hergerichtet wurde, war dabei für uns der bisher außergewöhnlichtste Auftrittsort.
MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock Das Equipment wurde in der äußersten Ecke des Raumes aufgebau. Das Hartmut unser Drummer noch als Weihnachtsmann verkleidet in der Bäckerei Raddatz, die gerade heute Ihren "Tag der offen Tür" hatte, seinen Dienst tat, störte beim Aufbauen nicht, denn durch die tatkräftige Hilfe seiner Frau Manja, fand das Schlagzeug doch noch seinen rechtmäßigen Platz.
Doch was nützt es, wenn alles bereit steht, der Soundcheck gestimmt hat und die Fans das Feuerwehrgerätehaus fast zum Platzen bringen , aber der Bandleader Marcus gerade beschlossen hatte, seinen Winterschlaf zu halten. Zum Glück wurde seine Abwesenheit noch rechtzeitig bemerkt, so daß es fast pünklich beginnen konnte.
MUGGEFUCKERS let´s rock Und es wurde wieder gerockt, was das Zeug hielt. Die Bude war trotz der eisigen Temperaturen gerammelt voll und die Leute waren gut drauf. Die Stimmung war so gut, daß zum Schluß sogar auf den wackligen Partytischen getanzt wurde und auch wir gerieten durch die ausgelassene Stimmung machtig in Bedrängnis. Es war also ein gelungener Abend für uns, aber auch für die vielen Fans. (Cliff Otto)


 

 
Herbstfeuer 2001 auf der Frauenhainer Insel - 06.11.2001

MUGGEFUCKERS let´s rock Ein grandioser Abend sollte uns am 6.Oktober 2001 in Frauenhain auf der Insel erwarten. Nicht nur dass das Wetter einfach geil war und Temperaturen um die 20°C für gute Party-Vorraussetzungen sorgten, nein auch die vielen Leute waren absolut spitze drauf. Der Abend sollte also in dieser Hinsicht schon einmal recht vielversprechend sein. Nun, für uns begann der Abend schon recht früh. Gegen 14.30 Uhr begannen wir im Proberaum in Raden ab zu bauen, um danach auf der Insel wieder auf zu bauen. Das ist ganz schön aufwendig, aber das bringt das Musiker-Leben so mit sich. Natürlich gibt es regelmäßig bei den Vorbereitungen auf unsere Gigs kleine und größere Probleme. Beim Herbstfeuer hatten wir zum Beispiel ein echtes Problem mit dem Strom. Ständig flog der FI-Schutzschalter raus. Lange Ratlosigkeit. Keiner hatte einen Schimmer woran es liegen könnte. Unser Soundcheck verzögerte sich deshalb um über 2 Stunden, das kostete Nerven. Dann endlich, der Grund für das Problem war gefunden. Eine defekte Zuleitung zum Zelt war für dieses Fiasko verantwortlich. Jetzt konnte der Soundcheck beginnen. Alles klappte super und ging locker über die Bühne. Damit konnten wir so ca. gegen 19.00 Uhr mit unseren Vorbereitungen und Checks langsam abschließen. MUGGEFUCKERS let´s rock Nun füllte sich auch der Platz um das Herbstfeuer und auch das Bierzelt, wo unsere Bühne stand. Mit der Zeit wurden immer mehr Stimmen laut, die nach den "MUGGEFUCKERS" verlangten. Ca. um 22.00 Uhr etwa starteten wir hochmotiviert in die 1. Runde. Wir begannen mit "SHE SAID" was gigantisch ankam. Mit jedem weiteren Song heizte sich die grölende Menge weiter auf. Unsere Fans wussten, dass das bei uns erst der Anfang war. MUGGEFUCKERS let´s rock Mit "SWEET HOME ALABAMA" und Harti`s 7-minütigen Schlagzeug-Solo, kräftig unterstützt vom Veranstalter Thomas Wehle, brachten wir die Insel zum Beben. Schweißgebadet beendeten wir unter lautstarken Zugabe-Rufen diese 1. Rock-Runde. Kurze Pause für uns und erwartungsvoll gingen wir danach in die 2. Runde. Unser neuer Song "MUCH PEOPLE" kam auch grandios an. Mehrere Hundert Leute rockten nach unserem Sound. Und die Stimmung war bestimmt bis in den übernächsten Ort zu spüren. Das Zelt kochte. An aufhören war nicht zu denken. Deshalb konnte Marcus unsere Fans nur unter Ankündigung einer 3. brachialen Rock-Runde zur kleinen Pause für uns bewegen. MUGGEFUCKERS let´s rock Nach kurzer Erfrischung für uns ging es mit Runde 3 weiter. Jetzt mussten wir natürlich alle besonders geilen Songs noch mal spielen. Marcus brachte alle mit seinen Gitarren-Solos zum abhotten. Und zum Schluss grölten die Massen unsere Songs schon mit. Keiner dachte ans Heim gehen, obwohl es mittlerweile schon 01.45 Uhr war. Gegen 03.00 Uhr nachts bauten wir dann langsam ab. D.J. Meester, der auch schon mit seiner abwechslungsreichen Mugge unsere Pausen füllte ließ nun die Nacht langsam ausklingen und legte für den letzten harten Kern auf. Ein gigantisches HERBSTFEUER klang gemächlich aus und keiner der beteiligten wird diesen Abend wohl so schnell vergessen. Auf diesem Wege einen besonderen Dank an alle Fans, ohne die solch eine Stimmung nicht aufgekommen wäre. (Nicole Hepp)


 

 
MUCKEFUCK-FESTIVAL 2001 - 22.09.2001

Ein Highlight des Jahres war das MUCKEFUCK-FESTIVAL 2001. Wenn hat man schon mal die Chance neben Bands wie T-REX, DE/VISION, SUB7EVEN, BLIND PASSENGERS, M.O.N.O.K.E.L, THE JAILBREAKERS , EMIL BULLS, TINO STANDHAFT, JUNIMOND, STARBUZZ, KILLERKOUCHE, SPN-X, POROUS, PROJEKT PLACEBO und LIFE FOR SALE auf "einer Bühne" zu stehen.
MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock 1. Höhepunkt des Tages war die Rock- & Cultparade, die wir als Newcomerband der Region, neben den Röderstompers, auf einen der Wagen erleben durften.
Die Vorbereitungen dafür waren allerdings gar nicht so einfach, denn das Verschrauben des Musikwerks auf dem LWK gefiel dem Sponsor nicht so ganz, so das wir gezwungen waren, alles nur mit Gurten und Bändern zu sichern. Gut standsichersicher verschnürt machte sich dann aber unser Mobil auf den Weg und verlieh der Parade die richtige Würze.
Nach der Parade wurde das Equipment vom LWK ins Zelt geschafft, der Sound gecheckt und kurz verschnauft.
Trotz unseres frühen Auftrittstermins im Zelt (17:00 Uhr) war die Stimmung schon nach den ersten Songs recht ausgelassen. Den Leuten gefiel also unser hausgemachter Rock. Also legten wir uns richtig ins Zeug und rockten mächtig weiter. Neben neuen Songs wie "IS´S SO SIMPLE", "MUCH PEOPLE" und Standardwerken aus dem Debütalbum "MUGGEFUCKERS - let´s rock" wie "SHE´S THE ONE" und "NOVEMBER DAY" wurden natürlich auch Coversongs wie "SHOULD I STAY OR SHOULD I GO" von THE CLASH und "GIMME ALL YOUR LOVIN" von ZZ-TOP gespielt.
MUGGEFUCKERS let´s rock45 Minuten liessen uns aber nur Zeit für eine kurze Rockrunde, sodaß wir unsere Fans schnell auf das "HERBSTFEUER" vertösten mußten, um der nächsten Band den pünktlichen Auftritt laut Running Order nicht zu vermasseln. (Cliff Otto)


 
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8. Motorradtreffen in Glaubitz - 11.08.2001

Weit über 1000 Leute drängten sich auf den Reitsportplatz am Rande des Glaubitzer Waldes. Sie kamen, bestaunten die über 250 Motorräder, tranken Bier und erwarteten das Rockkonzert der MUGGEFUCKERS. Doch bis dahin sollte noch viel Geschehen. Die ersten Motorradfans, die schon am Freitag eintrafen, verdrücketen ein Spanferkel und feierten bis spät in die Nacht hinein.
Am Samstag stand dann als erstes die große Ausfahrt auf der Tagesodnung. Es versammelten sich 182 Bikes und schon der erste Zwischenstopp an der Nünchritzer Tankstelle beeindruckte, da der Platz davor und dahinter gerade ausreichte, um alle Motorräder unterzubringen. "So viele waren es noch nie", ließen die Organisatoren des ADMV Glaubitz verlauten. Auf der Straße zwischen Roda und Wildenhain konnte man sich dann erstmals einen Überblick von der Länge des Konvois machen, der sich über stolze zwei Kilometer erstreckte, obwohl die Fahrer größtenteils nebeneinander fuhren. Nach einem Besuch der Countrykneipe in Dobra fanden sich alle wieder in Glaubitz ein, wo bald die obligatorschen Bikerspiele begannen. MUGGEFUCKERS let´s rock Neben dem Bierfassweitwurf, der mit zu den ausgefallenen "Sportdisziplinen" gehörte, fanden Wettkämfe im Hammertanz, Reifenrollen und Bierglasstemmen statt. Der übliche Bikerstrip durfte natürlich auch nicht fehlen. Dann endlich sollte es soweit sein. Der große Auftritt der MUGGEFUCKERS, doch was das. Bremsgeräusche und dann ein dumpfer Knall unterbrach die gute Laune. Ein 29-jähriger Suzuki-Fahrer prallte mit überhöhter Geschwindigkeit in ein entgegenkommenden PKW. Er überlebte seinen selbst verschuldeten Unfall mit mehr Glück als Verstand und so konnte die Party weiter gehen.
MUGGEFUCKERS let´s rock Die MUGGEFUCKERS ließen diesen tragischen Zwischenfall schnell in Vergessenheit geraten. Sie rockten wie immer was das Zeug hielt und die Biker konnten gar nicht genug bekommen. Der Sound stimmte, die Lichtshow war perfekt und so endete ein geiles Konzert und alle waren müde, taub und völlig erledigt. (Cliff Otto)


 
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1. Motorradtreffen in Nauwalde - 28.04.2001

Beim erster Motorradtreffen am letzten Aprilwochenende in Nauwalde lag Benzin in der Luft. Zwar bleib durch das schlechte Wetter am Freitag der großen Ansturm aus, jedoch heizten im Festzelt DJ Roßberg und DJ Zed den Anwesenden mächtig ein. Bikerparty ohne Ende hieß das Motto.
Am darauffolgenden Tag stärkte man sich mit einem kräftigen Frühstüch und verbachte den Vormittag damit, die anderen Maschinen zu bestaunen. Die Motorradausfahrt am frühen Nachmittag führte die Biker zur Hasenschänke nach Jakobstal von wo es nach einer kurzen Rast über Zeithain wieder zurück nach Nauwalde ging. Anschließend fand bei den lustigen Bikerspielen das Hammerdrehen die meisten Anhänger und eine Ducati Monster 600 bekam den Pokal für das "geilste" Bike.
MUGGEFUCKERS let´s rock MUGGEFUCKERS let´s rock Mit den MUGGEFUCKERS und DJ MEESTER gab es dann erst mal wieder etwas für die Ohren.
Und die MUGGEFUCKERS brachten ihre Fans zum Rasen. Fast zwei Stunden spielten sie und machten dieses Abend zu einem echten Erlebnis, Rock pur! Erschöpft und mit einen Dröhnen in den Ohren endete die Party in den frühen Morgenstunden und für alle steht fest, sie werden wiederkommen. (Cliff Otto)


 

 

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